Nicht jeder Anzug hält,
was er verspricht.

Die Wahrheit ist keine
Interpretationssache.

Schräge Kreationen brauchen
manchmal konservativen Beistand.

Der teufel steckt
immer wieder im Detail.

Man sieht nicht gleich,
wer etwas zu verbergen hat.

Neue Ideen brauchen zum Schutz
hin und wieder recht alte Schinken.

Ohne Fürsorge kann der
kostbarste Inhalt wertlos werden.

Kanzlei für IP, IT & MEDIA

Sie sind spezialisiert? Wir sind es auchFachanwälte für Urheberrecht und Medienrecht

Wir sind Ihre Rechtsanwälte für Urheberrecht, Markenrecht, Presserecht, Wettbewerbsrecht, Musikrecht, Filmrecht, Fotorecht, IT-Recht und mehr

Ronneburger:Zumpf Rechtsanwälte – das ist die wirtschafts- und medienrechtliche Anwaltsboutique aus Berlin.

Boutique heißt Fokussierung. Als spezialisierte Anwaltsboutique bieten wir nicht jedem alles. Aber vielleicht gerade Ihnen genau das, wonach Sie woanders vergeblich suchen.

Wir können besser beraten, weil wir Ihre Branche kennen. Daher legen wir Wert auf eine Fokussierung auf Branchen mit ihren jeweiligen Besonderheiten.

Einer unserer Schwerpunkte liegt auf nationalen und internationalen Mandaten aus dem Medien- und Entertainmentbereich, sowie der IT-Branche. Des Weiteren beraten wir branchenübergreifend in zivilrechtlichen Belangen, insbesondere mit Bezug zum geistigen Eigentum und im Wettbewerbsrecht.

Daraus ergeben sich unsere zivilrechtlichen Kernkompetenzen insbesondere im gewerblichen Rechtsschutz, im Urheberrecht, Medienrecht und Presserecht, sowie im Gesellschaftsrecht. 

Wir sind erfahren.

Vertrauen Sie auf unsere besondere Expertise. Wir können als jahrelange anwaltliche Branchenvertreter, sowie als Fachanwälte für Urheberrecht und Medienrecht auf hochspezialisiertes Fachwissen und eine besondere Beratungs- und Prozesserfahrung u.A. im Medienrecht und im gewerblichen Rechtsschutz zurückgreifen, insbesondere im Urheberrecht, Presserecht, Medienrecht, Wettbewerbsrecht und Markenrecht aber auch im Filmrecht, Musikrecht und Fotorecht. 

Wir denken für Sie weiter.

Auch wo unser Mandat endet, geht die professionelle Beratung weiter: Häufig erkennen wir bei der Betreuung unserer Mandanten weitergehende Anforderungen von Unternehmen. In diesen Fällen  können Sie sich auf unser Netzwerk nationaler und internationaler Kooperationspartner verlassen. Zu dessen Fachkräften zählen nicht nur Rechtsanwälte und Steuerexperten: auch bei kreativer oder strategischer Beratung für die Entwicklung von Marken  können wir Ihnen bewährte Spezialisten empfehlen.

Wir beraten persönlich.

Kontaktieren Sie uns, damit wir Sie individuell und persönlich betreuen können. 

Aktuelles

9. September 2016 Urheberrecht: EuGH beurteilt kommerzielle Links zu Urheberrechtsverletzungen als unzulässig

Mit Urteil vom 8. September 2016 (C-160/15) hat der EuGH klargestellt, dass Website-Betreiber eine Prüfungspflicht bezüglich verlinkter  Inhalte auf Verletzungen des Urheberrechts trifft. Das Gericht hat entschieden, dass das Setzen eines Hyperlinks auf eine Website zu urheberrechtlich geschützten Werken, die auf einer anderen Website  ohne Erlaubnis des Rechteinhabers  frei zugänglich sind, eine „öffentliche Wiedergabe“ im …
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20. Mai 2016 Veranstaltungsrecht – RA Zumpf: Aufsatz “Kündigung – oder Rücktritt vom Tourneevertrag?” in Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM 2016, 393)

Die Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 5/2016) auf den Seiten 393 ff. einen Beitrag von Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Martin Helmut Zumpf mit dem Titel “Kündigung – oder Rücktritt vom Tourneevertrag?”. Der Aufsatz beleuchtet Rechtsnatur und Möglichkeiten der Beendigung des Tourneevertrages aus Sicht des Konzert-/Tourneeveranstalters.

4. März 2016 Persönlichkeitsrecht: BGH konkretisiert Pflichten für Bewertungsportale

Mit Urteil vom 1. März 2016 (VI ZR 34/15, zur Pressemitteilung) hat der Bundesgerichtshof sich dazu geäußert, in welchem Umfang den Betreibern von Online-Bewertungsportalen Prüfungspflichten hinsichtlich der Beiträge zukommen, die Nutzer dort anonym veröffentlichen. Insbesondere ging es um die Frage, ob die Betreiber im Streitfall Belege verlangen müssen, dass es den bewerteten geschäftlichen Kontakt tatsächlich …
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